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Warum ich keine zensierten Fotos mehr veröffentliche

Nacktfotos und soziale Netzwerke. Ein Thema, mit dem man sich als Boudoir & Nude-Art Fotograf ständig beschäftigt. Was darf man zeigen, was nicht? Soll man seine Fotos zensieren, wenn ja, wie? Fragen über Fragen. Für mich und meine Followers habe ich jetzt eine Lösung gefunden.

Nude-Art und soziale Netzwerke

Für PREMIUM MEMBER gibt es alle Fotos zu diesem Beitrag unzensiert.

Fotos sind da, um gesehen zu werden. Und wo veröffentlicht man Fotos heutzutage?

Genau, auf sozialen Netzwerken. Auf diesen Plattformen ist aber Nacktheit nicht erwünscht, erlaubt … wie auch immer.  Genauer gesagt darf man gewisse kleine Bereiche des menschlichen Körpers nicht sehen. Wenn man die nicht sieht, dann ist Nacktheit okay.

Darum greifen viele zur Selbstzensur und geben schwarze Balken, Kreise, Sternchen, Herzchen oder sonstige Zeichen über die von den sozialen Medien unerwünschten Bereiche.

Manche malen hautfarbene Kleckse darüber, oder retuschieren den Bereich einfach weg.

In letzter Zeit habe ich viel darüber nachgedacht und ausprobiert. Ich persönlich kann mich mit keiner dieser Varianten anfreunden und darum bin ich jetzt zu dem Entschluss gekommen, dass ich keine Fotos mehr zensiere.

Es zerstört einfach die Ästhetik jedes Bildes, wenn man etwas darüber kleckst.

Fakt ist, dass ich keine Fotos mehr zensiere und Fakt ist auch, dass soziale Netzwerke einen schönen, anmutigen, nackten menschlichen Körper in seiner ganzen Pracht nicht zeigen wollen. (Das kann und will ich auch nicht ändern, denn Moralvorstellungen haben nichts mit der Wahrheit zu tun.)

Ich fotografiere nun schon seit zwei Jahrzehnten im Bereich Boudoir & Nude-Art. Seit über 10 Jahren gebe ich Fotokurse und Workshops zu diesem Thema. Es gibt tausende Fotos und Videos, die ohne Zensur nicht auf sozialen Netzwerken veröffentlicht werden dürfen.

Darum gibt es ab jetzt für alle, die sich für dieses Thema interessieren, einen PREMIUM MEMBERS Bereich. Mit PATREON habe ich den ersten Meilenstein gesetzt, um euch mehr Fotos und Videos zu zeigen. Vor allem aber unzensierte Inhalte zum Thema „Boudoir & Nude-Art Fotografie“. Wer es einmal testen will, für nur $1 gibt es bereits ein Schnupper-Abo.

Ich hoffe, euch gefällt es und wenn es gut ankommt, ist geplant ein eigenes System aufzubauen.